Das Zuhause als Schlüssel zu meinem erfüllten Leben
„Nach meinen vielen Reisen habe ich erkannt, dass die größte Chance zufrieden zu leben, die eigene Kultur, in der eigenen Umgebung ist, wo du auch deine Freunde hast. Zu Hause ist einfach der Bereich, welcher dir die größte Chance bietet, deine Gefühle gut anpassen zu können.“, sagt Peter, 71 Jahre.
In diesem Erfahrungsbericht gibt Peter persönliche Einblicke in sein Leben, erzählt von seinen Erfahrungen mit Paula und teilt offen seine Sichtweisen auf den Alltag und das Älterwerden.
Lebenssituation – was mir in der aktuellen Lebensphase wichtig ist 
Meine Wohnung befindet sich am Stadtrand von Wien. Ich mag die Mischung, dass ich gleich in der Stadt bin, aber dennoch auch die Möglichkeit habe, gleich im Grünen zu sein.
Zurzeit komme ich im Alltag weitgehend gut selbst zurecht. Einmal pro Monat bekomme ich ein wenig Hilfe beim Haushalt, aber ansonsten erledige ich alles selbst. Früher hatte ich sehr oft Besuch, aber das wurde mit der Zeit weniger. Viele meiner Freunde sind, genau so wie ich, älter geworden und gehen nicht mehr so gerne raus. Das vermisse ich schon sehr, aber langweilig wird mir trotzdem nicht. Ganz im Gegenteil. Manchmal muss ich mich selbst ein bisschen einbremsen, wenn ich merke, dass ich mir zu viel vornehme. Meine Freizeit gestalte ich sehr aktiv:

- Ich gehe dreimal pro Woche in den Fitnessclub
- Fahre täglich mindestens eine Stunde auf meinem Rad
- Interessiere mich sehr für Kultur
- Singe Mantra
- Halte mich gerne geistig, mit Spielen oder spannenden Filmen, in Schuss
- Und reise sehr gerne mit meinen Freunden in die Nachbarländer von Österreich
Herausforderungen, welche das Leben mit sich bringt
Gesundheitlich habe ich schon einiges durchgemacht. Aber an sich muss ich Gott sei Dank sagen, dass ich mich, wenn man das in Relation zu meinem Alter sieht, nicht beschweren darf. In diesen schweren vergangenen Zeiten hat mir ein guter Freund eine Stutzuhr geschenkt. Sie hat mir damals geholfen und mir ein gutes Gefühl vermittelt. Heute trage ich sie jedoch gar nicht mehr und sie liegt ungenutzt in meinem Vorzimmer. Ich brauche sie zwar nicht, aber sie erinnert mich oft daran, wie wichtig Sicherheit und vor allem Gesundheit ist.
Wie Paula mich in meinem Alltag unterstützt
Paula begleitet mich jetzt schon seit nunmehr sieben Monaten. Paula gibt mir ein Gefühl von Sicherheit. Sie funktioniert still im Hintergrund und das gibt mir den Eindruck, dass ich immer sicher bin, falls ich in eine kritische Situation geraten sollte. Früher hatte ich regelmäßig Besuch, was mir jetzt schon total fehlt. Ich denke mir wirklich oft:“ Paula passt ohnehin auf mich auf!“, und das ist in dieser Situation ein wirklich gutes Gefühl.

Die Bedienung der Paula-App mit all ihren Funktionen, ist wirklich intuitiv und auch sehr übersichtlich aufgebaut. Wenn man sich einmal damit beschäftigt, findet man alles was man braucht, vor allem wenn man eine Person ist, wie ich, die tatsächlich fast alles auf ihrem Handy erledigt und hier durchaus schon technisch affin ist. Für mich wäre es jedoch eine relevante Erweiterung, wenn ich in Zukunft auch meine Energieverbrauchsdaten direkt in der App einsehen könnte und dafür nicht extra auf die Webseite meines Stromanbieters wechseln müsste.
In der Paula-App habe ich meine Nichte als Kontaktperson hinterlegt. Mir ist jedoch bewusst, dass dies durchaus ein Problem darstellen kann, weil ich ja nicht davon ausgehen kann, dass sie zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar ist. Deshalb bin ich mir sicher, dass ich in Zukunft auch noch meine Geschwister hinterlegen werden.
Paula würde ich sofort weiterempfehlen, vor allem all jenen, die nicht mehr alles allein schaffen und/oder auch schon körperlich eingeschränkter sein. Paula ist eine wertvolle Unterstützung für jeden Alltag, weil sie einfach im Hintergrund funktioniert, man sie oft vergisst, aber wenn es drauf ankommt, ist sie da.

Meine wichtigste Botschaft
Das Wichtigste, was ich anderen Menschen mitgeben möchte, ist, dass es unzählige Möglichkeiten gibt, etwas für die Gesundheit zu tun und um aktiv zu bleiben. Dies kann man schaffen durch:
- Tägliche Bewegung durch zum Beispiel Radfahren
- Geistige und mobile Fitness
- Und durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung
Wichtig ist es, flexibel zu bleiben und sich immer wieder auf andere Menschen und deren Geschichte einzulassen. Ganz egal ob sie drei Jahre oder 100 Jahre alt sind.
Man muss jeden Tag als eine Herausforderung sehen, die man so gut wie möglich bewältigen möchte. Also ich bin der Meinung, dass man die Dinge nicht als selbstverständlich ansehen, sondern sich immer aufs Neue fordern lassen sollte.
Zum Abschluss sage ich Ihnen noch: “Viele Leute würden besser fahren, wenn sie früher zurückschalten“.

Abschließende Gedanken
Paula hat meinen Alltag nicht gravierend verändert. Sie hat ihn nur sicherer gemacht. Ich lebe weiterhin selbstständig, aktiv und mache alle Sachen, welche ich gerne mache. Gleichzeitig weiß ich aber, dass im Hintergrund jemand auf mich aufpasst. Und dieses Gefühl ist unbeschreiblich.
Sie wollen mehr von Peter und seiner Geschichte mit Paula erfahren? Dann folgen Sie uns doch gerne auf unseren Social-Media-Kanälen, dann verpassen Sie keine spannenden Einblicke in das Leben mit Paula.