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Wie Gabriele selbstständig bleibt und sicher lebt

... und wie Paula zur Prävention beiträgt.
23. Oktober 2025 durch
Karolina Holzner


Ich bin momentan in der glücklichen Lage, fit und gesund in Pension zu sein.“

So beschreibt Gabriele ihre aktuelle Lebenssituation. Sie ist viel unterwegs, sportlich aktiv und sozial stark eingebunden. Mountainbiken, Berge, Skitouren und die Gartenarbeitgehören für sie genau so zu ihrem Alltag, wie ihr Engagement in ihren Vereinen und im Ehrenamt.

In diesem Erfahrungsbericht gibt Gabriele persönliche Einblicke in ihren Alltag, erzählt von ihrem Engagement in der Pension, ihren Beobachtungen rund ums Älterwerden und davon, warum Sicherheit für sie ein Thema ist, obwohl sie fit und gesund ist.

Sicherheit ist kein Altersthema

In meinem persönlichen Umfeld und in meiner Rolle als Obfrau des Pensionistenvereins der Energie AG Oberösterreich erlebe ich das Älterwerden sehr unterschiedlich. Im Verein gibt es Menschen zwischen 59 und 102 Jahren. Manche sind sehr aktiv, andere deutlich eingeschränkter. Ein Bedürfnis nach Sicherheit und Unterstützung lässt sich aus meiner Sicht nicht an einem Alter festmachen. Es gibt Menschen, die mit 80 topfit sind und andere, die mit 70 schon mit der einen oder anderen Schwierigkeit zu kämpfen haben und mit dem Rollator gehen. Ich bin der Meinung, dass das Thema Sicherheit deshalb sehr differenziert betrachtet werden soll.


Die einen sagen, wenn sie das Produkt „Paula“ haben sind sie „auf der sicheren Seite“. Sie können ihr Leben ganz normal weiterführen und wissen, dass sie ein Backup haben, falls ihnen wirklich einmal ein Sturz passieren sollte. Andere wiederum sagen, sie brauchen das nicht, weil sie sich gut und stark fühlen und davon ausgehen, dass ihnen nichts passieren wird.


Gerade in den Gesprächen merke ich, dass viele Menschen das Thema der Überwachung sehr beschäftigt. Viele haben, wenn sie an Smarte Technologien denken, die Sorge, dass bei Missbrauch jemand mitbekommen könnte, was sie zuhause tun. Ich sage ihnen dann immer, dass es bei Paula technisch gar nicht geht , dass jemand permanent beobachten kann, was sie tun, oder ob jemand eine Lade öffnet. Außerdem bin ich der Meinung, dass Überwachung bei uns sehr negativ besetzt ist. Dabei sollte es doch eigentlich positiv behaftet sein. Wenn ich nichts Verbotenes mache, ist es zum Beispiel doch auch akzeptiert, dass Leute mich zum Beispiel auf der Kamera am Stadtplatz beobachten können.

Uns würde Ihre Meinung interessieren: Wo ist für Sie die persönliche Grenze zwischen Sicherheit und Überwachung? Teilen Sie gerne Ihre Erfahrungen mit uns unter service@lino-solutions.at , +43 681 20605635 und folgen Sie uns gerne auf unseren Social-Media-Kanälen. 

Wenn Sicherheit nicht laut sein muss

Als Obfrau des Pensionistenvereins bin ich natürlich sehr an Paula interessiert. Die Installation war für mich echt unkompliziert.Das Geräte wurde einfach im Zählerkasten montiert, die App installiert und somit war die Inbetriebnahme schon wieder abgeschlossen. Also das ist echt problemlos abgelaufen.

Im Alltag funktioniert Paula sehr gut für mich. Es gibt mir ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich mein Leben ganz normal leben kann, aber falls es mir wirklich mal gesundheitlich schlecht geht, zu wissen, dass ich ein Backup habe. Wenn ich mal länger auf Urlaub bin, pausiere ich das System ganz unkompliziert in der Paula.Care App. Diese App ist für mich sehr verständlich und intuitiv aufgebaut und ich glaube auch, dass der Großteil der Leute mit dieser Funktionalität gut umgehen kann, wenn man es ihnen erklärt. Das Einzige, was ich mir noch vorstellen könnte, was sehr praktisch wäre, ist, meinen Stromverbrauch direkt in der App zu sehen. Die Einsicht über die App würde es deutlich einfacher machen, einen guten Überblick zu bewahren.


Vertrauen für Sicherheit

Ich kenne aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis auch andere Lösungen wie Notrufarmbänder oder Smartwatches. Bei den Notrufarmbändern gibt es Menschen, die diese nicht nehmen wollen oder aber auch all jene, die einfach sehr oft drücken, weil es ihnen gerade lustig ist. Bei den Smartwatches ist es halt so, dass man die Funktionen auch schon sehr gut kennen muss.

Ich habe selbst erlebt, dass bei meiner Smartwatch ein Alarm ausgelöst wurde, obwohl nichts passiert ist: Nach einer kleinen Wanderung habe ich am Parkplatz nur meine Schuhe ausgeklopft, weil diese schmutzig waren und plötzlich bekomme ich schon den Anruf von dem hinterlegten Notfallkontakt, was ich tue, ob eh alles in Ordnung ist bei mir.  

Und genau da liegt für mich der große Vorteil von Paula. Du kannst das System einfach nicht beeinflussen. Paula liefert eine authentische Wiedergabe des Alarms, wenn wirklich etwas ist. Das System reagiert nur dann, wenn wirklich der Stromverbrauch nicht der gewohnten Routine entspricht.

Eine Frage der Lebenssituation

Ich würde es nicht an einem konkreten Alter festmachen, ab dem man Paula empfehlen würde, sondern an der jeweiligen Lebenslage. Wenn sich zum Beispiel jemand unsicher fühlt, allein wohnt oder sturzgefährdet ist, ist Paula jedenfalls empfehlenswert. Ich bin überzeugt, dass man in gemäßigtem Alter beginnen sollte, assistive Technologien zu nutzen, weil man dann daran gewöhnt ist.

Ich finde Paula jedenfalls sehr sinnvoll und werde es auch auf jeden Fall weiterempfehlen. Vor allem auch im Rahmen meiner Vereinstätigkeiten.

Paula verändert meinen Alltag nicht. Ich lebe weiterhin aktiv und selbstständig. Aber ich weiß, dass im Hintergrund ein System da ist, das reagiert, wenn etwas nicht stimmt. Und dieses Wissen gibt mir Sicherheit.

Sie wollen mehr von Gabriele und ihrer Geschichten erfahren? Dann folgen Sie uns doch gerne auf unseren Social-Media-Kanälen, Paula auf Facebook und Paula WhatsApp Kanal, dann verpassen Sie keine spannenden Einblicke in das Leben mit Paula.


 

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